Ein eigener KI-Assistent für jeden Mitarbeiter, mit ChatGPT, Claude oder Copilot.
Ich richte das so ein, dass jeder Assistent die Aufgaben und den Schreibstil seines Mitarbeiters kennt und dein Team vom ersten Tag an sicher damit arbeitet.
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und ganz ohne Verkaufsdruck. ★★★★★ 5,0 auf Google
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Ein Satz von dir, ein fertiger Entwurf vom Assistenten
Du sagst in einem Satz, was du brauchst. Der Assistent bereitet es so vor, wie du es selbst geschrieben hättest, und du schickst es nur noch ab.
Hallo Frau Berger,
leider verschiebt sich Ihre Lieferung um eine Woche, neuer Termin ist der 14. November. Tut mir leid für die Umstände. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich jederzeit an.
Liebe Grüße
Was ein persönlicher KI-Assistent für dein Team macht
Kurz gesagt: Ein persönlicher KI-Assistent ist ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot in der Business-Version, den ich so einrichte, dass er die Aufgaben, die Unterlagen und den Schreibstil eines Mitarbeiters kennt. Er schreibt E-Mails vor, legt Unterlagen ab und schickt jeden Morgen ein kurzes Briefing, während der Mitarbeiter prüft und entscheidet.
In vielen Betrieben nutzt das Team ChatGPT heute schon, aber jeder für sich und auf eigene Faust. Dabei weiß niemand so genau, welche Daten wohin gehen. Außerdem fängt die KI bei jeder Frage wieder bei null an, weil sie weder die Firma noch die Arbeit des Mitarbeiters kennt. Genau das ändert sich, wenn jeder seinen eigenen, sauber eingerichteten Assistenten hat.
E-Mails im eigenen Stil
Der Assistent schreibt Antworten so vor, wie der Mitarbeiter sie selbst schreiben würde. Er muss sie dann nur noch lesen und abschicken.
Unterlagen ablegen
Was reinkommt, legt der Assistent dort ab, wo es hingehört, damit niemand mehr lange nach der richtigen Datei suchen muss.
Briefing am Morgen
Jeden Morgen bekommt der Mitarbeiter ein kurzes Briefing, was heute ansteht und was gestern liegen geblieben ist.
Fragen an eure Daten
Wenn du willst, kann dein Team auch die eigene Firmendatenbank im Chat fragen. Die KI darf dabei nur lesen und nichts verändern.
So arbeiten Teams schon heute mit ihrem eigenen KI-Assistenten
- Ein Mitarbeiter hat einen Assistenten, der seine Ablage übernimmt, E-Mails in seinem Stil vorschreibt und ihm jeden Morgen ein kurzes Briefing schickt.
- ChatGPT habe ich unter anderem bei Lohnbüros, Transfergesellschaften und Bildungsträgern eingeführt und die Schulung dafür dauert rund drei Stunden.
- Teams fragen ihre eigene Firmendatenbank im Chat und bekommen die Antwort in Sekunden, ohne dass jemand in Ordnern suchen muss.
Wie dein Team mit so einem Assistenten arbeiten könnte, zeige ich dir gerne im Erstgespräch an einem Beispiel aus deinem Alltag.
- BüroChatGPT
- VertriebClaude
- BuchhaltungCopilot
ChatGPT im Unternehmen: Datenschutz und EU-KI-Verordnung
Die Frage nach den Daten kommt in vielen Erstgesprächen als Erstes und sie ist berechtigt. Deshalb klären wir sie, bevor der erste Assistent läuft.
Business-Version mit Vertrag
Ich nehme die Business-Versionen von ChatGPT, Claude oder Copilot mit Auftragsverarbeitungsvertrag und lasse, wo es geht, in der EU verarbeiten.
Klare Regeln im Haus
In einer kurzen KI-Richtlinie legen wir gemeinsam fest, welche Werkzeuge dein Team nutzen darf und welche Daten nicht in eine KI gehören.
Schulung als Nachweis
Seit 2. Februar 2025 müssen Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, dafür geschult sein. Meine Schulung auf eure Aufgaben ist dafür gleich der Nachweis.
Der Mensch entscheidet
Der Assistent bereitet vor und der Mitarbeiter prüft, bevor etwas rausgeht. Wenn du willst, dokumentiere ich den KI-Einsatz auch für deinen Anwalt und den Datenschutz.
- Diese Werkzeuge darf das Team nutzen
- Diese Daten gehören nicht in eine KI
- Der Mitarbeiter prüft, bevor etwas rausgeht
So bekommt dein Team seine KI-Assistenten
Wir fangen klein an, meistens mit ein paar Mitarbeitern und ihren häufigsten Aufgaben. Wenn das gut läuft, bekommt das ganze Team seinen Assistenten.
- 1
Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos
Du erzählst mir, wo es bei euch gerade hakt. Ich sag dir dann ehrlich, ob sich das bei dir lohnt und wo du am besten anfängst.
- 2
Einstiegs-Check
schriftlicher Fahrplan
Dabei schauen wir uns deine Abläufe und Programme genauer an. Du bekommst einen Fahrplan mit Fixpreisen und die Analyse gehört dir, egal wer sie danach umsetzt.
- 3
Umsetzung
Fixpreis oder auf Stundenbasis
Ich baue genau das, was im Fahrplan steht, schule dein Team darauf und bleibe danach dein Ansprechpartner, wenn im Alltag etwas auffällt.
KI-Assistenten im Unternehmen: häufige Fragen
Was ist ein persönlicher KI-Assistent?
Ein persönlicher KI-Assistent ist ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot in der Business-Version, den ich so einrichte, dass er die Aufgaben, die Unterlagen und den Schreibstil eines Mitarbeiters kennt. Er schreibt E-Mails vor, legt Unterlagen ab und schickt jeden Morgen ein kurzes Briefing. Die Entscheidung trifft immer der Mitarbeiter selbst.
Welche KI ist die richtige: ChatGPT, Claude oder Copilot?
Das hängt davon ab, womit dein Team arbeitet. Wer viel mit Microsoft 365 arbeitet, ist mit Copilot oft gut bedient, während ChatGPT und Claude bei Texten, Analysen und eigenen Assistenten stark sind. Ich bin an keinen Anbieter gebunden und suche das Modell nach Aufgabe und Datenschutz aus.
Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform möglich?
Ja, es kommt dabei vor allem auf den Aufbau an. Ich nehme Business-Versionen mit Auftragsverarbeitungsvertrag und lasse in der EU verarbeiten. Dazu legen wir fest, welche Daten nicht in die KI gehören. Bei sensiblen Unterlagen entferne ich Namen und persönliche Angaben, bevor die KI damit arbeitet.
Was verlangt die EU-KI-Verordnung (AI Act) von Unternehmen?
Die EU-KI-Verordnung gilt Schritt für Schritt. Seit 2. Februar 2025 gelten zwei Punkte für fast jedes Unternehmen, das KI nutzt: Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, brauchen genug KI-Kompetenz (Artikel 4) und bestimmte Praktiken sind verboten (Artikel 5), etwa Social Scoring oder Emotionserkennung am Arbeitsplatz. Ein KI-Assistent für Texte, Recherche und Ablage, bei dem der Mitarbeiter selbst prüft, fällt meistens nicht unter die strengeren Pflichten.
Brauchen wir eine KI-Richtlinie im Unternehmen?
Ausdrücklich vorgeschrieben ist sie nicht, sinnvoll ist sie aber auf jeden Fall. Darin steht, welche Werkzeuge dein Team nutzen darf, welche Daten nicht in eine KI gehören und wer Ergebnisse freigibt. Zusammen mit der Schulung ist sie der einfachste Nachweis für die KI-Kompetenzpflicht.
Wie lange dauert die Schulung für das Team?
Bei einer ChatGPT-Einführung dauert die Schulung zum Beispiel rund drei Stunden. Ich schule dabei direkt auf eure Aufgaben, damit alle danach gleich gut mit dem Assistenten arbeiten können.
Was kostet ein KI-Assistent für jeden Mitarbeiter?
Die Lizenz zahlst du direkt beim Anbieter, meistens pro Mitarbeiter und Monat. Einrichtung und Schulung bekommst du von mir zum Fixpreis oder auf Stundenbasis und den genauen Rahmen besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Das gehört auch dazu
Welche Aufgabe soll der Assistent deinem Team als Erstes abnehmen?
Erzähl mir in 30 Minuten davon. Danach weißt du, ob ChatGPT, Claude oder Copilot bei euch passt und wie wir am besten anfangen.